Um sich
Rosendorf, -kreis oder -stadt nennen zu können, muss die Rose
als prägender Ortsbestandteil vorhanden sein und gepflegt werden.
Die Idee hatte Oscar Scheerer (1906-1971) , damals Gartendirektor des Rosengartens
Zweibrücken und Präsident des Vereins Deutscher Rosenfreunde
(VDR) 1955 im Rahmen der Aktion "Unser Dorf soll schöner werden".
Die Gesellschaft Deutscher Rosenfreunde (Namensänderung
in 2006) vergab diesen Titel bisher an folgende Dörfer Nöggenschwiel
| Schmitshausen
| Seppenrade
| Steinfurth
| Löhndorf
Seit dem 6. Juli 2007 gehört nun
auch Assinghausen zu diesem erlesenen, kleinen Kreis.
Kommen sie uns besuchen ! |
|
 |
Folgt man der Ruhr flussaufwärts erreicht
man 6 km hinter Olsberg das Dorf Assinghausen.
Die B480 führt am Ortskern vorbei, hinauf
nach Winterberg.
Wer jedoch nach links in den Ort abbiegt,
findet abseits des Autoverkehrs ein reizvolles Fachwerkdorf mit sehenswerten
Besonderheiten, guter touristischer Infrastruktur sowie zahlreichen Rosenpflanzungen
im Ortsbild.
Bereits 1989 erreichte
Bundesgold im Wettbewerb "Unser
Dorf soll schöner werden". |
| Das Markenzeichen des Dorfes und unverwechselbar
ist der "Reisen Speicher" aus dem Jahre 1556, in dem der
Zehnte, also das Korn, das zur Steuer abgegeben werden musste, gelagert
wurde. |
 |
 |
Romantikgarten am Speicher
Hier im romantischsten Winkel des Dorfes
legte der Rosenverein ein Gärtchen mit vorwiegend historischen Rosen
an, in dem der Gast auf gemütlichen Bänken verweilen kann. Genießen
Sie den Blick über das Dorf. |
Nur ein paar Schritte von unserer Rosengärtnerei
entfernt findet man ein weiteres Schmuckstück, die"Küsterlandkapelle".
Die 1758 erneuerte, aber weit ältere
Fuhrmannskapelle diente den Fuhrleuten vor dem Anstieg als Rastplatz.
Hier wurden die Pferde getränkt und um gute Fahrt gebetet. |
 |
 |
Entdecken Sie zahlreiche, liebevoll
gepflegte Rosenpflanzungen in privaten Gärten und auf
öffentlichen Flächen.
Hier:
Bodendeckerrosen am Bildstock des Hl.Nepomuk |
Bildstock des Hl.Antonius umrankt
von der Bodendeckerrose 'Celina' |
 |
 |
Das "Gelbe Beet" in der Mitte
des Dorfes.
Auf Grund des rauen Klimas wurden gelbe Rosen
nur sparsam gepflanzt. |
| Entlang der Dorfstraße finden Sie zahlreiche
alte Fachwerkhäuser. Die Pfarrkirche St.Katharina
ragt
hoch über das Dorf und das Ruhrtal. |
 |
 |
Das älteste Fachwerkhaus im Zentrum
des Dorfes:
'Buskers Haus' aus dem Jahre
1688 |